| Die erfolgreiche Umsetzung der Vision „Werte schaffen durch
Innovation“ verlangt ein hohes Maß an Engagement, Verständnis, Überzeugung,
Motivation und Innovationswillen der Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim.
Das Unternehmen hat mit diversen Maßnahmen Sorge dafür getragen, dass die
Mitarbeiter zur Erreichung der vereinbarten Ziele einen angemessener
Arbeits- aber auch Sozialrahmen vorfinden, der zudem die Leistung und
Bedeutung des Einzelnen unterstreicht. |
Die
Sozialleistungen von Boehringer Ingelheim umfassen unter anderem
Betriebsrenten, Kranken-versicherungs- und andere Versicherungsleistungen,
Mitarbeiterrestaurants und Kinderbetreuungsangebote. |
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Boehringer Ingelheim hat im Rahmen seines familienpolitischen Engagements im
November 2008 die Re-Zertifizierung/Re-Auditierung zum Audit berufundfamilie®
der Hertie-Stiftung erhalten. Die feierliche Zertifikatsverleihung erfolgte
im Juni 2009 in Berlin.
Bereits im Dezember 2005 erhielt das Unternehmen das Zertifikat
auf Landesebene in Rheinland-Pfalz. Kinderkrippen an den Standorten
Ingelheim und Biberach, flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeiten, weit
mehr als 100 unterschiedliche Teilzeitmodelle und die Möglichkeit
alternierender Telearbeit unterstützen die Mitarbeiter dabei, Beruf und
Familie miteinander zu vereinbaren. Die Möglichkeit für auswärtige
Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim, ihre Kinder in den örtlichen
Kindergärten und Grundschulen unterzubringen, Ferienbetreuungsangebote sowie
ein Pilotprojekt, mit dem kurzfristig entstehender Bedarf an Kindesbetreuung
überbrückt werden kann („Kinderbetreuung in Ausnahmesituationen“) ergänzen
das Angebot.
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Der
Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der Chemischen
Industrie (VAA) hat Boehringer Ingelheim im
September 2008 mit dem Kölner-Chemie-Preis ausgezeichnet, der zum ersten Mal
vergeben wurde. Mit der Preisverleihung würdigte der Verband,
dass Boehringer Ingelheim zum siebten Mal in Folge im Rahmen einer Umfrage
unter Führungskräften der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie zum
beliebtesten Arbeitgeber gewählt worden war. |
Im Rahmen der Studie "Gesundheitsmanagement 2007/2008" des
Marktforschers EuPD Research wurde Einblick in die Strukturen, Strategien
und Leistungen betrieblichen Gesundheitsmanagements in deutschen
Großunternehmen genommen. Boehringer Ingelheim errang den zweiten Platz
unter den ermittelten 20 vorbildlichsten Unternehmen bei den
Produktionsbetrieben, die ein professionelles Gesundheitsmanagement
etabliert haben. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird als „die bewusste
Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der
Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der
Beschäftigten in Ihrer Arbeitsumwelt“ verstanden. |
Boehringer Ingelheim ist laut einer Umfrage der renommierten Fachzeitschrift
Science der „Top-Arbeitgeber 2007“ im Pharma- und
Biopharma-Bereich. In den vergangenen Jahren konnte das Unternehmen seine
Position in der Science-Umfrage stetig verbessern: von Platz 8 im
Jahr 2005 auf Platz 2 im vorigen Jahr. In diesem Jahr erreicht Boehringer
Ingelheim den ersten Platz und wird für sein innovatives Denken in Bezug auf
die gesamte „Produktpipeline“, von der Erforschung bis hin zur
Markteinführung, bei gleichzeitig hervorragendem Arbeitsumfeld,
ausgezeichnet. |
Bereits
drei Mal
erhielt Boehringer Ingelheim die Auszeichnung „Deutschlands bester
Arbeitgeber“ in der Klasse der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.
Zuletzt belegte das Unternehmen im Wettbewerb "Deutschlands
Beste Arbeitgeber 2007" den dritten Platz. In der Gesamtwertung aller
Unternehmen steht das forschende pharmazeutische Unternehmen mit Stammsitz
in Ingelheim unter den 50 attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands. In der
Kategorie "Stolz auf das Unternehmen" erzielte
Boehringer Ingelheim in Deutschland bei den Großunternehmen den
ersten Platz.
Boehringer Ingelheim wird als Familienunternehmen geschätzt, dem das Wohl
seiner Mitarbeiter am Herzen liegt. Die Loyalität der Mitarbeiter gegenüber
dem Unternehmen ist überdurchschnittlich hoch. Die befragten Mitarbeiter
schätzen besonders den respektvollen Umgang, die kompetente Führungskultur
und die guten Entwicklungsmöglichkeiten. |
Boehringer
Ingelheim erhielt im Jahr 2005 den 1. Preis als Arbeitsplatzinvestor in der
Kategorie „Arbeitsplätze absolut“. Das Unternehmen hat die höchste Zahl
neuer Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Dies schlägt sich auch in
den Bemühungen zur Steigerung der Ausbildungsplätze nieder. Die hohe
Zahl an Ausbildungsplätzen in einem breit angelegten Berufsausbildungsprogramm fand besondere Anerkennung. |
„Responsible
Care“ ist eine Selbstverpflichtung der chemischen Industrie. Dieses Programm
wird von Boehringer Ingelheim intensiv mit eigenen Aktivitäten ausgefüllt.
Schon Auszubildende setzen sich mit „Responsible
Care“ in Seminaren auseinander. Sie diskutieren die Leitlinien der
Chemischen Industrie und tauschen ihre Erfahrungen im Unternehmen aus. |