Rund 200.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall.
Ein Schlaganfall kann für Betroffene und ihre Angehörigen einen dramatischen Einschnitt mit weitreichenden Folgen bedeuten:
Dazu zählen Behinderungen wie Seh-, Sprach- oder Bewegungsstörungen, Lähmungen, aber auch Veränderungen der Persönlichkeit. Mehr als die Hälfte der Patienten bleibt auf Dauer im täglichen Leben stark beeinträchtigt und ist auf fremde Hilfe angewiesen bzw. wird pflegebedürftig.
Es gibt zwei Arten von Schlaganfällen: ischämische und hämorrhagische Schlaganfälle. Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls und entsteht, wenn die Blutzufuhr zu einem Teil des Gehirns, z.B. durch ein Gerinnsel in den Blutgefäßen, blockiert ist.
Es gibt eine ganze Reihe an Risikofaktoren, die einen Schlaganfall begünstigen können. Dazu gehören unter anderem Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Rauchen, starker Alkoholkonsum sowie die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern. Patienten mit Vorhofflimmern haben ein fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Erleiden diese einen Schlaganfall, sind die Folgen oft besonders schwerwiegend.
Auf der Webseite vorhofflimmern.de finden Sie umfassende Information zum Thema Vorhofflimmern und Schlaganfall.
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