Unsere größten Forschungs- und Entwicklungszentren liegen in Biberach (Deutschland), Laval (Kanada), Ridgefield (USA) und Wien (Österreich); sie werden durch kleinere F&E-Standorte in Buenos Aires (Argentinien), Kobe (Japan) und Mailand (Italien) unterstützt.
In Deutschland konzentrieren sich die F&E-Aktivitäten auf die therapeutischen Gebiete Atemwegserkrankungen, Kardio-metabolische Erkrankungen, Neurologische Erkrankungen sowie Special Drug Devices.
Eine kleine Forschungseinheit in Mailand unterstützt die chemische Synthese für diese Gebiete.
Forschungs- und Entwicklungsgebiete
In den USA unterhält Boehringer Ingelheim in Ridgefield/Connecticut Forschungs- und Entwicklungslabore, die auf kardio-metabolische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen sowie Allergien spezialisiert sind.
Forschungs- und Entwicklungsgebiete:
In Österreich konzentriert Boehringer Ingelheim am Standort Wien die Krebsforschung.
Darüber hinaus ist Wien auch Sitz des Grundlagenforschungsinstituts IMP (Institut für Molekulare Pathologie), das ebenfalls zum Unternehmensverband gehört. Dieses Institut genießt internationales Ansehen auf dem Gebiet der Zellphysiologie.
Forschungsgebiet:
Weitere Forschungsaktivitäten erfolgen in einem Forschungsinstitut des Unternehmens in Laval/Quebec (Kanada). Der Schwerpunkt liegt hier auf der Erforschung neuer Wirkstoffe zur Behandlung von viralen Erkrankungen.
Forschungsgebiet:
Ein weiteres Forschungs- und Entwicklungszentrum von Boehringer Ingelheim befindet sich in Kobe/Japan, wo neben Entwicklungsaktivitäten für internationale Projekte auch molekularbiologische Forschung betrieben wird.
Support Zentrum für Molekularbiologie und nichtklinische Arzneimittelentwicklung:
An seinem Standort in Buenos Aires, Argentinien, unterhält Boehringer Ingelheim Labore zur Entwicklung von Arzneimittelformulierungen mit der dazugehörigen Analytik.
Unterstützungszentrum für präklinische Entwicklung:
Eine kleine Forschungseinheit in Mailand unterstützt die chemische Synthese für bestimmte Forschungsgebiete.
Unterstützungszentrum für chemische Synthesen