
Mit der Heinrich-Wieland-Medaille in Gold wird ein Wissenschaftler für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die besondere Bedeutung des Heinrich-Wieland-Preises spiegelt sich in der Liste früherer Preisträger wider, unter denen sich viele weltbekannte Wissenschaftler befinden.
Der Heinrich-Wieland-Preis wird für Arbeiten aus der Chemie, Biochemie und Physiologie der Fette und Lipide sowie über deren klinische Bedeutung ausgeschrieben und jährlich verliehen.
Institut für Molekularbiologie & Biophysik der ETH Zürich / Schweiz
Beitrag: Aufklärung der Molekülstruktur der Fettsäure-Synthase (FAS) von Säugetieren und Pilzen.
University of Cambridge / Großbritannien

Beitrag
Synthese, Strukturanalyse und biologische Wirkung von Naturstoffen.
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Schweiz

Beitrag
Regulatoren des Stoffwechsels und therapeutische Targets
Department of Molecular Genetics, University of Texas Southwestern Medical Center, Dallas / USA)

Beitrag
Entdeckung neuartiger Funktionen von Lipoproteinrezeptoren
Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr

Beitrag
Synthese von Glykolipiden
University of Texas, Southwestern Medical School (USA)

Beitrag
Cholesterin-Homöostase auf genetischer Ebene
Hebrew University Jerusalem/ Israel

Beitrag
Chemie und Biochemie von Cannabis und Endocannabinoiden
University of California San Francisco / USA

Beitrag
Rolle von Endocannabinoiden bei der neuronalen Kommunikation im Gehirn
Medical Institute der University of Texas Southwestern Medical Center, Dallas / USA

Beitrag
Rolle von Hormonrezeptoren im Lipid-Stoffwechsel
Institut für Medizin und Klinische Biochemie der Universität Cambridge / Großbritannien
Beitrag
Molekulare Mechanismen bei Adipositas (Fettleibigkeit) und Typ-II-Diabetes
Biochemie-Zentrum der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Beitrag
Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Bildung von Transportvesikeln
Harvard Institutes of Medicine, Boston (USA)
Contribution
Signalling ligands and the discovery of the phosphoinositide-3-kinase pathway
München
Arbeiten auf dem Gebiet der Gicht und der Lipidstoffwechselerkrankungen
Institut für Biochemie und Molekular-Biologie; Albert-Ludwig-Universität, Freiburg
Pionierarbeit in der biochemischen Forschung
Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg
Klinisches Institut für Herzinfarktforschung, Medizinische Universitätsklinik Heidelberg
