Werte schaffen durch Innovation23 August 2016
Forschung und Entwicklung bei Boehringer Ingelheim

Unser Antrieb in Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung haben das Fundament für den Erfolg von Boehringer Ingelheim gelegt und bleiben der Hauptantrieb für neue innovative Arzneimittel zur Behandlung von Krankheiten mit bislang unbefriedigtem therapeutischen Bedarf. Darüber hinaus unterhalten wir in unserem steten Streben nach pharmazeutischer Innovation erfolgreiche kontinuierliche Kollaborationen und suchen aktiv nach neuen Kollaborationen mit externen Partnern. Unsere Partner stammen aus dem akademischen Umfeld oder sind Start-up-Unternehmen.

Forschung und Entwicklung im Detail

  • Forschungsgebiete

    Unsere Arzneimittelforschung konzentriert sich auf folgende Hauptgebiete: Kardio-Metabolische Erkrankungen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Immunologie und Entzündungskrankheiten, Onkologie sowie Atemwegserkrankungen.

  • Forschungszentren

    Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim betreibt Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln an fünf Standorten. Deutschland ist der größte Forschungs- und Entwicklungsstandort im Unternehmensverband von Boehringer Ingelheim.

  • Arzneimittelentwicklung

    Von der ersten Erforschung eines Wirkstoffs bis zum marktfähigen Medikament ist es ein langer Weg voller Herausforderungen. Es dauert im Schnitt zwölf Jahre vom Beginn der Forschung bis zum zugelassenen Arzneimittel.

  • Arzneimittelforschung und Tiere

    Wer Menschen mit innovativen Medikamenten helfen will, kann auf Tierversuche nicht verzichten. Sie sind untrennbar mit der Entwicklung neuer Arzneimittel verbunden. Tierversuche machen zwar einen kleinen, aber entscheidenden Teil des Entwicklungsprozesses aus.

  • Forschungspreise

    Die Förderung von Grundlagenforschung ist ein integraler Bestandteil der Forschungs- und Entwicklungsmission von Boehringer Ingelheim sowie der sozialen Verantwortung des Unternehmens.

Daten und Fakten zu Forschung und Entwicklung bei Boehringer Ingelheim:

Der Schwerpunkt an den großen Forschungsstandorten in Deutschland (Biberach), USA (Ridgefield) und Österreich (Wien) konzentriert sich auf die folgenden Indikationsgebiete:

  • Atemwegserkrankungen
  • Kardiometabolische Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen) und Stoffwechselerkrankungen
  • Onkologie
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Immunologie

Weltweit beschäftigen wir 7.895 hoch qualifizierte Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung.

Im Jahr 2015 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von 14,8 Milliarden Euro und investierte rund 25 Prozent der Erlöse mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Forschung und Entwicklung.